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Der
Bergamaskerhirtenhund ist eine
relativ alte Hunderasse, die die
Hirten vor allem in der
Alpenregion lange begleitet hat.
Leider ist der Bergamasker heute
recht selten, möglicherweise
schon vom Aussterben bedroht.
Durch die strenge Zuchtauslese
der Hirten ist ein sehr
menschenbezogener Hund
entstanden, der zwar sehr
wachsam ist, aber Eindringlinge
normalerweise nur durch
Lautgebung meldet, ohne sie
gleich anzugreifen. Sein
zottiges Fell schützte ihn
früher vor Schlangenbissen,
Huftritten und beim Kampf gegen
Wölfe, heute darf der
Bergamasker auch etwas weniger
Zotthaar mitbringen. Viel
Unterwolle und Zottenbildung im
hinteren Körperbereich sind aber
immer noch im Rassestandard
verankert. Es gibt ihn in vielen
verschieden Farben: grau,
schwarz, isabellfarben, Flecke
in verschiedenen Grautönen, nur
reinweiß ist nicht erlaubt. Wie
alle Hirtenhunde, will der
Bergamasker beschäftigt werden,
weiß sich dabei aber seine
Kräfte einzuteilen, und kann
sehr gut neben Herrchen oder
Frauchen eine Pause machen ohne
nervig zu werden! |
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